Am letzten Mai-Wochenende war es wieder soweit: Marco hatte zum Turnier in Bedburg eingeladen. Seine Events gehören zu den bestorganisierten und schönsten in ganz Deutschland – ein Garant für spannende Spiele, gute Stimmung und exzellente Rahmenbedingungen. Leider hatte die Grippewelle auch hier zugeschlagen, sodass einige Spieler kurzfristig absagen mussten. Doch 14 tapfere Strategen fanden sich dennoch ein, und dank Marcos gewohnt hervorragender Organisation inklusive ausreichend Platz und kostenlosem Kuchen blieb die Stimmung ungebrochen. Denn wo Kuchen ist, da ist Hoffnung.
Nachdem wir in den letzten Wochen auf den Turnieren nur 2D-Gelände hatten, war es eine willkommene Abwechslung, dass in Bedburg auch schickes 3D-Gelände zum Einsatz kam. Das sorgte nicht nur für eine angenehme spielerische Erfahrung, sondern hinterließ auch optisch beeindruckende Szenen auf den Platten.
Angesichts des starken Teilnehmerfeldes galt es, eine schlagkräftige Armee ins Feld zu führen. Obwohl ich in den letzten Wochen intensiv mit der Kirche getestet hatte, entschied ich mich erneut für die W'adrhŭn. Seit Frankreich bin ich mit ihnen gut eingespielt, und gegen die Spire-Doppel-Marksman-Listen wollte ich nichts dem Zufall überlassen. Wenn der Gegner keine Fehler macht, hat die Kirche es hier schwer, ganz zu schweigen von den ultra-aggressiven Nords, die mich in Runde 4 in Grund und Boden stampfen, wenn ich nicht absurd gut würfle.
== (Warlord) Chieftain [130]: Conquest, Vision
- Veterans (3) [170]
- Veterans (3) [170]
- Slingers (3) [150]
== Predator [100]: War
- Braves (3) [130]
- Hunting Pack (3) [120]
- Apex Predator (1) [190]
- Slingers (3) [150]
== Predator [100]: War
- Braves (3) [130]
- Hunting Pack (3) [120]
- Apex Predator (1) [190]
- Slingers (3) [150]
Mit dieser Liste im Gepäck ging es in die erste Runde. Mein Wunschgegner: Fin aus den Niederlanden. Auf dem Bielefelder Turnier hatte er Uziel geschlagen, der ein Dweghom-Experiment gespielt hatte, und war dadurch nach zwei Spielen ungeschlagen. Da er meinem Lieblingsmenschen wehgetan hatte, war er mein bevorzugter Gegner, aber er wurde leider heruntergepaart, sodass unser Spiel damals nicht zustande kam. In Bedburg bot sich nun endlich die Gelegenheit und er brachte diesmal eine Directorat-Liste anstelle von Leoniden mit.
Spiel 1 – Fin Hendriks
== (Warlord) Biomancer [140]: Master of Flesh* Desolation Drones (3) [150]:
* Force-Grown Drones (4) [120]:
* Siegebreaker Behemoth (1) [210]:
== High Clone Executor [120]: Marksman Variant, Suppress Pain, Disperse
* Marksman Clones (4) [200]:
* Vanguard Clones (3) [165]: Standard Bearer
* Vanguard Clones (3) [165]: Standard Bearer
== Pheromancer [120]: Avatar Projection, Attracting Pheromones
* Abomination (1) [150]:
* Brute Drones (4) [220]:
* Stryx (3) [120]:
* Stryx (3) [120]:
Gespielt wurde das Szenario Head to Head mit schönem Gelände, das perfekt zu meinen W'adrhŭn passte. Unsere beiden Reinforcements kamen in den ersten Runden recht solide bei ihm zum Glück nur einmal Stryx. Er stellte seine erste Stryx-Einheit hinter einen Berg in der Mitte. Da ich gierig bin, platzierte ich links und rechts davon meine Slingers. Die Hunting Packs sollten die linke Flanke mit der großen Zone sichern, damit ab Runde 3 meine Braves dort stehen konnten. Fin entschied sich, seinen Warlord mit den Force-Grown Drones ebenfalls auf die rechte Seite zu stellen.
Mitten im zweiten Zug gab er seiner Stryx Burnout, um einen absurden Charge auf die 5+ zu versuchen. Da fiel mir auf, wie selten ich gegen Spires spiele und dass ich genau das vergessen hatte. Natürlich klappte der Charge auf meine Slingers in der kleinen Zone. Zwar wurden sie nicht sofort getötet, aber auch Catalytic Rupture hatte ich verdrängt. So tauschten wir in Runde zwei meinen Predator mit Slingers gegen seine Stryx und ich fluchte über meine eigene Unfähigkeit. Das hätte ich sehen und verhindern müssen und können.
Dann brachte er mittig die Marksman und Brute Drones ins Spiel, während sich meine Veterans und Braves über die Platte verteilten. Fin spielte sehr vorsichtig und legte seine wichtigen Aktivierungen klug ans Ende seines Decks. Aber auf der linken Flanke stand nicht viel, sodass meine Braves ungestraft in Runde 3 in die Zone marschieren konnten. Zwar rückten dort die Desolation Drones und Vanguard Clones an, aber meine letzten Aktivierungen brachten Hunting Packs in günstige Flankenpositionen. Einer der Charges scheiterte zwar, aber für die nächste Runde war er ein Autocharge.
Auf der anderen Flanke erschien der Siegebreaker und ich stellte ihm einen Apex gegenüber. Ich ging leicht in Führung, und in Runde 4 kamen unsere letzten Reinforcements. Wichtiger noch: Ich begann und nahm direkt ein Regiment Vanguard Clones raus. Danach hielten wir beide uns zurück, ein großer Abstand trennte meine Armee von seinen Einheiten. Ich hatte Respekt vor den Marksmen, er entsprechend vor den Slingers. Währenddessen schlängelten sich meine Slingers langsam um den Berg, um in der nächsten Runde vielleicht die Marksmen ins Visier zu nehmen.
Meine Hunting Packs hatten bereits Schaden durch die Desolation Drones gefressen, aber ich platzierte sie so, dass die Brute Drones ohne Reform oder Move nicht chargen konnten. Alle meine Regimenter überlebten die Runde. In der nächsten fielen meine Veterans den Brute Drones in die Flanke, und zusammen mit den Hunting Packs tauschten wir ein Hunting Pack gegen den Pheromancer und die Brute Drones.
Die große Zone blieb unangefochten, denn die grüne Welle marschierte unaufhaltsam vorwärts, jetzt mit Apex-Unterstützung. Der zweite Apex auf dern anderen Flanke entschied sich, mit Move Charge in die Force Grown Drones zu gehen, da der Siegebreaker ihn dort nicht sehen konnte. Leider sollte ich gegen das Deadly der Desolation Drones und Marksmen je fünf Sechsen würfeln, was meinen Plan zunichtemachte. Doch auf der linken Flanke fraß der Apex vor seinem unvermeidlichen Ende noch die Abomination und meine zweiten Braves erledigten die Desolation Drones. Der Tausch war okay, und so mußte ich auf der rechten Flanke nur noch meine Zone beschützen, um das Spiel zu gewinnen.
Im Grunde war das Spiel an dieser Stelle entschieden, da Fin die kleine Zone halten musste und den Rest meiner Armee töten musste, um zu gewinnen. Aber wir spielten noch bis Runde 10 weiter und prügelten uns gegenseitig ordentlich durch.
Spiel 2 gegen Lukas "Tyreor" Wolf
== (Warlord) Tempered Sorcerer [135]: Fire School, Hellbringer Sorcerer* Fireforged (3) [180]:
* Fireforged (3) [180]:
* Inferno Automata (3) [180]:
* Hellbringer Drake (1) [200]:
== Hold Raegh [100]:
* Initiates (3) [155]: Standard Bearer
* Initiates (3) [155]: Standard Bearer
* Dragonslayers (3) [240]: Standard Bearer
* Ironclad Drake (1) [220]:
== Ardent Kerawegh [90]:
* Flame Berserkers (3) [160]:
Gespielt wurde das Szenario Melee, das gegen eine Tokenburg immer etwas anstrengend ist. Lukas' Liste entsprach jedoch nicht dem, was wir sonst aus Norddeutschland oder Frankreich kannten, was ich ziemlich spannend fand, da ich gerne neue Taktiken und Konzepte sehe.
In Runde 1 war mein Start wieder mein bewährtes Setup: doppelt Slinger und doppelt Hunting Pack, während Lukas mit Berserkern und Automata begann. Diese wagten sich zu Beginn recht weit auf die rechte Flanke, aber ich entschied mich, links und rechts ein Slinger- und ein Hunting Pack zu platzieren, da ich mit einem möglichen Bait rechnete.
In Runde 2 kamen meine Reinforcements perfekt, bei Lukas hingegen nur die automatische Auswahl, was für Dweghom wirklich problematisch war. Trotzdem entschied Lukas sich, aggressiv nach vorne zu marschieren und nutzte den Wald als Deckung, um eine der großen Zonen zu punkten. Doch der Preis war hoch: die Hälfte seiner Berserker und Automata fielen, und damit war es schwer für ihn, nachzusetzen. Aber immerhin bekam er eine Zone, während ich nur eine Zone punktete.
In Runde 3 bekam Lukas fast alle relevanten Verstärkungen, ich jedoch auch. Nur ein Apex fehlte mir. Ich durfte beginnen und nahm früh die Berserker und Automata raus. Dadurch hatte ich fast doppelt so viele Karten wie er, und auf der rechten Flanke hielt ich bewusst die Stellung, um keine unnötigen Risiken einzugehen. Lukas entschied sich daraufhin, die rechte Flanke fast vollständig zu ignorieren, weil er die Aufteilung seiner Truppen gegen meine grüne Welle für suboptimal hielt. Stattdessen baute er links eine gigantische Schildmauer aus Initiates, hinter der sich der Großteil seiner Armee versteckte.
Das gab mir Punkte, aber ein frontaler Durchbruch war keine Option. Daher entschloss ich mich, den Rest meiner Armee auf die linke Flanke zu schieben und ihn einfach so lange aufzuhalten, dass er rechnerisch nicht mehr gewinnen konnte. Da er mir auf der rechten Flanke eine große Zone (24 Punkte) schenkte, hielt ich das für eine valide Option. Ich musste meine Truppen nur nicht zu schnell verheizen.
Ich sicherte mir also weiterhin drei Zonen und schickte einen Apex in die kleine Zone von Lukas, da ich davon ausging, dass die Fireforged in ein, zwei Runden von Slingern und einem Hunting Pack erledigt werden würden.
Runde 4 war überwiegend Positionsspiel. Lukas marschierte durch den Wald und ließ den Slinger-Beschuss an den Initiates abprallen. Am Ende zog er die Drakes nach, während ich meine ersten Regimenter ins Gesicht schob: Braves in Initiates, die hoffentlich dem Ironclad und den Dragonslayers die Sicht versperren würden. In der Mitte hielt ich mich zurück, um dem Feuermagier-Warlord keine Ziele zu bieten.
Ich hatte inzwischen drei Zonen, Lukas eine und wir hatten beide noch keine größeren Verluste.
In Runde 5 scheiterte ich zunächst daran, die Fireforged auf der rechten Flanke zu eliminieren, und auch auf der linken Flanke lief nicht alles nach Plan. Ich kam nicht wirklich an den Hellbringer ran und er konnte nicht richtig an meine Slinger kommen. Alle Einheiten schossen auf irgendetwas, aber ohne viel Effekt. Schließlich schickte ich einen Apex in die zweiten Initiates, um auch dort seine Armee weiter aufzuhalten. Ich punktete weiter und baute meinen Vorsprung deutlich aus.
In Runde 6 freute ich mich, als ich auf der rechten Flanke endlich die Fireforged zerstörte, die kleine Zone wie geplant mit dem Apex eroberte und auch meinen Charge in der Mitte auf die zweiten Fireforged schaffte. Doch dann lief die linke Flanke einfach aus dem Ruder: Seine Initiates zogen sich zurück, starben dabei brav, und der Ironclad und die Dragonslayers erledigten sowohl einen Apex als auch die Braves.
Lukas, beeindruckt von meinem Verlust, entschied sich daraufhin, seinen Hellbringer nach vorne zu werfen, um die ersten Slinger zu fressen und gleichzeitig den Beschuss der anderen Einheiten mit Tokens und guten Schutzwürfen abzuwehren. Das war eigentlich Teil meines Plans jedoch für Rune sieben und acht. Immerhin kamen nur wenige Standards der Dragonslayers in die Zone, weshalb diese noch umkämpft war, und ich konnte mir erneut drei Zonen sichern.
In Runde 7 setzten die Dragonslayers und die beiden Drachen ihre Offensive fort, löschten dabei die Slinger und ein Hunting Pack aus und schafften es sogar, mit einem Charge in meine kleine Zone zu kommen. Dadurch hatte Lukas plötzlich zwei Zonen. Das missfiel mir, also drehten sich die letzten Slinger auf der rechten Flanke um und schossen genug Standards weg, sodass auch diese Zone umkämpft war und ich das Spiel gewinnen konnte, da Lukas rechnerisch nicht mehr aufholen konnte.
Trotzdem spielten wir bis Runde 10 weiter, und mein letzter Apex kam noch an den Hellbringer ran, erschlug ihn und starb dann selbst im Die Fighting.
Spiel 3 gegen Nicki aka Hickmix
== (Warlord) Pheromancer [120]: Avatar Projection, Attracting Pheromones
* Stryx (3) [120]:
* Onslaught Drones (3) [120]:
* Brute Drones (5) [270]:
* Brute Drones (3) [170]:
== Biomancer [140]: Master of Flesh
* Desolation Drones (3) [150]:
* Siegebreaker Behemoth (1) [210]:
== High Clone Executor [130]: Marksman Variant, Suppress Pain, Disperse, Eagle Eye
* Vanguard Clones (3) [150]:
* Force-Grown Drones (3) [110]: Catabolic Node
* Marksman Clones (3) [160]: Standard Bearer
* Marksman Clones (3) [150]:
Nach zwei Runden sind Uziel, Nino und Nick ungeschlagen. Niemand will gegen mich spielen, und außer Nino habe ich die anderen beiden schon länger nicht mehr als Mitspieler auf Turnieren gehabt. Das Losglück trifft Nick, der sich zur Aufmunterung erst mal ein Bier und Kuchen gönnt.
Das Szenario war Bulwark, und ich war mir recht sicher, dass ich das mittlere Objektiv bekommen würde. Auch Nick war sich dessen bewusst, und als er nur die Force Grown Drones in Runde 1 bekam, versuchte er gar nicht erst, etwas anderes anzudeuten. Er blieb sehr, sehr weit von mir entfernt. Ich stellte mich breit auf mit doppelt Slinger und doppelt Hunting Pack.
In Runde 2 und Runde 3 kamen dann alle Reinforcements. Ich holte mir das mittlere Objektiv und plante, mir auch das rechte Objektiv in seiner Zone zu holen. Da ich das jedoch nach hinten hinausgezögert hatte, warf Nick den Brute Drones Block mit Move Charge über den halben Tisch in meine Slinger. Das verweigerte mir das Punkten der rechten Zone, und Nick hoffte, mich damit lange genug zu beschäftigen, damit der Rest seiner Armee nachrücken konnte und er das Spiel mit „langem Atem“ gewinnen würde.
Inzwischen hatte ich jedoch schon die Stryx und die Force-Grown Drones ohne eigene Verluste getötet. Er brauchte diese „Atempause“, da er den Verlust der Flanken in der nächsten Runde einkalkulierte.
Seine Marksman waren gut auf beiden Flanken verteilt, auf der rechten Flanke stand der High Clone dabei. Ich entschied mich, meine Braves und einen Stand Hunting Pack so nah wie möglich an die Flanken zu bringen, um zu verhindern, dass die Marksman in der nächsten Runde auf meine Slinger schießen würden. Auf der anderen Seite funktionierten seine zweiten Brute Drones und ich stellte beide Apexe auf diese Seite, um sicherzustellen, dass ich keinen Siegebreaker in die Mitte bekam. Dort war ein großer Teich, und ich hoffte, den Siegebreaker später irgendwie da hineinlocken zu können.
In Runde 4 fing Nick an, seine Marksman zu aktivieren, aber sie erschossen nur einen Stand meiner Braves. Ich konnte mich dann auf den großen Brute Drones Block konzentrieren und diesen endlich töten. Das kostete deutlich mehr Ressourcen, als ich erwartet hatte, und leider starben auch meine Slinger vorher. Aber letztendlich konnten die Veterans mit Chiefthain die letzten Lebenspunkte aus dem Block prügeln und meine zweiten Braves in die Zone laufen.
Das Objektiv in seiner Zone nahm eine der überlebenden Slinger-Einheiten aus dem Spiel, nachdem Nick mit einem Kopfschütteln zur Kenntnis nahm, dass die effektive Reichweite der Slinger 18" betrug. Wichtig war, dass die Veterans und Braves nun ganz unten standen und ich bereits einen Kartenvorteil hatte. Sein Siegebreaker, der mit einem Stand Hunting Pack einen Move Charge machen musste, war an alles andere nicht rangekommen oder wollte einfach nicht ins Wasser gehen.
Auf der anderen Seite gelang es mir erst, die Brute Drones zu eliminieren, als diese bereits das Objektiv zerstört hatten, auch weil ich mich nicht traute, den zweiten Apex reinzuschicken. Hätte ich das getan, wären die Vanguard Clones in der nächsten Runde mit ihrem Beschuss eventuell gefährlich geworden.
In Runde 5 eskalierte es dann richtig. Ich durfte mit meinen Braves anfangen, die mit War in die Flanke des Siegebreakers gingen und ihn auf eine Handvoll Lebenspunkte herunterprügelten. Während Nick das ganze Spiel über zurückhaltend war und kaum Kommentare von sich gab, wurde sein Siegebreaker, der ihn seit drei Turnieren regelmäßig im Stich ließ, ordentlich gescholten. Davon eingeschüchtert versagten auch gleich der High Clone mit den Marksman im Nahkampf gegen die zweiten, halbtoten Braves und taten nichts.
Ich bekam also gratis Marksman und den Siegebreaker für nichts. Es gab keine Option, wie ich nicht wieder beide Zonen halten würde, und Nick entschied sich schließlich, aufzugeben und noch ein Bier zu trinken.
Am Ende des Turniers konnte sich Nino knapp gegen Uziel durchsetzen, was ihm einen verdienten ersten Platz sicherte. Aufgrund des Strength of Schedule (SoS) reichte es für mich leider nur für zweiten Platz, aber das konnte meine Freude über das hervorragende Abschneiden unseres Clubs nicht trüben. Denn letztlich ging Platz 1, 2 und 3 an uns und war schon sehr lange nicht mehr passiert.